• Heilkraft
    Das warme radonhaltige Mineralwasser von Niska Banja mit einer durchschnittlichen Temperatur von 37ºC in Kombination mit anderen Therapien hilft bei der Behandlung von: Herzkreislauferkrankungen, allen Formen von Bluthochdruck, rheumatischen Erkrankungen, bei der Rehabilitation nach: Frakturen und Luxationen von Gelenken, zentraler Lähmung und Wirbelsäulenoperationen, Beschödigungen von Blutgefäßen usw.
  • Preis für eine Tag als Patient umfasst:
    - Unterkunft
    - Mahlzeiten
    - Behandlung und Diagnostik (Belastungstest, bestimmte Laboranalysen, die im Preis enthalten sind)
    - Therapeutische Prozeduren, die im Preis enthalten sind
  • Unterkunft
    Institut „Niška Banja“ verfügt über die folgende Unterkunftskapazität:
    - Objekt „Radon“ - 300 Betten
    - Objekt „Zelengora“ - 160 Betten
    - Objekt „Terme“ - 100 Betten

Osteodensitometrie

Einen Termin für Osteodensitometrie kann man jeden Arbeitstag zwischen 12.00 und 14.00 Uhr vereinbaren, persönlich an der Klinik für Rheumatologie des Instituts „Niška Banja“, Objekt „Zelengora" (Erdgeschoss, Zimmer 20) oder telefonisch: 018/502-025.

Erforderliche Unterlagen für die Untersuchung:

 
  1. fachärztlicher Überweisungsschein (blauer) des behandelnden Azrtes aus Ihrem Gesundheitsheim;
  2. wenn Sie krankenversichert sind, aber Ihre Krankenkasse ausserhalb des Gebiets der Krankenkasse Niš ist, brauchen Sie beglaubigten Überweisungsschein der ärztlichen Kommission Ihrer Krankenkasse);
  3. Krankenschein (gültiger);
  4. das Geld für Partitipation oder Bestätigung über die Befreiung von Partitipation.

Die Osteoporose ist eine häufige Altererkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen.

Häufige Folgen der Osteoporose sind Knochenbrüche. Die häufigsten sind Wirbelkörper-Einbrüche, hüftgelenksnahe Oberschenkelknochenbrüche (u. a. Schenkelhalsfraktur), handgelenksnahe Speichenbrüche (distale Radiusfraktur) und Oberarmkopfbruch (subcapitale Humerusfraktur). Diese Brüche führen oft zu einer dauernder Unbeweglichkeit und Minderung der Lebensqualität, weshalb sehr wichtig ist, rechtzeitig die Abnahme der Knochendichte fetszustellen.

Die beste Methode für Knochendichtemessung ist Osteodensitometrie mittels DXA Densitometers. Die Messung wird auf der lumbalen Wirbelsäule, Hüfte und auf dem Unterarm ausgeführt. Es ist auch möglich die Knochendichte des ganzen Körpers zu messen.

Die Knochendichtemessung ist nötig bei:
- Personen mit spontanen Frakturen;
- Frauen älter als 65, die mindestens einen Risikofaktor für Fraktur haben;
- Personen, die folgende pathologischen Zustände haben: vor 45. Lebensjahr aufgetrettene Menopause, rheumatoide Arthritis und andere inflamatorische Erkrankungen des lokomotorischen Systems, langzeitige Benutzung von Glykokortikoiden, Mangel an Vitamin D, Organentransplatation, chronische Niereninsuffizienz, Cushing-Syndrom, Erkrankungen des Magen-Darm-Systems (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Zustand nach der Magenresektion), chronische Lebererkrankung, Einnahme von Medikamenten ( Carbazepam, Thyroxin, langzeitige Anwendung von Heparin);
- Verdaucht auf Osteoporosis aufgrund der radiologischen Untersuchung der Wirbelsäule;
- Senkung der Körperhöhe um 4-5 cm;
- übertriebene Kyphose der dorsalen Wirbelsäule.

Die Untersuchung wird im Gebäude „Staro kupatilo“ – Kabinett für Osteodensitometrie ausgeführt, sowie im Erdgeschoss des Objekts „Zelengora“ - Zimmer 20.
Eine besondere Vorbereitung für die Untersuchung ist nicht notwendig. Die Untersuchung dauert 5 - 10 minuta, und Bestrahlungsdose ist vernachlässigbar. Der Befund wird gleich nach der Untersuchung ausgestellt.