• Heilkraft
    Das warme radonhaltige Mineralwasser von Niska Banja mit einer durchschnittlichen Temperatur von 37ºC in Kombination mit anderen Therapien hilft bei der Behandlung von: Herzkreislauferkrankungen, allen Formen von Bluthochdruck, rheumatischen Erkrankungen, bei der Rehabilitation nach: Frakturen und Luxationen von Gelenken, zentraler Lähmung und Wirbelsäulenoperationen, Beschödigungen von Blutgefäßen usw.
  • Preis für eine Tag als Patient umfasst:
    - Unterkunft
    - Mahlzeiten
    - Behandlung und Diagnostik (Belastungstest, bestimmte Laboranalysen, die im Preis enthalten sind)
    - Therapeutische Prozeduren, die im Preis enthalten sind
  • Unterkunft
    Institut „Niška Banja“ verfügt über die folgende Unterkunftskapazität:
    - Objekt „Radon“ - 300 Betten
    - Objekt „Zelengora“ - 160 Betten
    - Objekt „Terme“ - 100 Betten

Dienst für Orthopädie

Abteilung für Orthopädie mit der Kapazität von 40 Betten – 30 für die Versicherten bei der Krankenkasse der Stadt Niš, 5 für andere Versicherte und 5 für Schmerztherapie – ist in der Lage jährlich 7003 Tage im Krankenhaus und Behandlung von 736 Patienten mit durchschnittlicher Behandlungsdauer von 10 Tagen pro Patient. Aus dem Gebiet der Krankenkasse der Stadt Niš sind das 6003 Tage im Krankenhaus und Behandlung von 663 Patienten, und aus dem Gebiet anderer Krankenkassen 700 Tage im Krankenhaus und 173 Patienten. Von der gesamten Anzahl der Tage im Krankenhaus kann die Abteilung in der Intensivpflege 1862 Tage erledigen und 773 Patienten, in der halbintensiven Pflege 3283 TAge und 253 Patienten und in der allgemeinen Pflege 1858 Tage im Krankenhaus und 11 Patienten. Für die Schmerztherapie sind 5 Betten zur Verfügung gestellt, wo 110 Patienten in allgemeiner Pflege behandeln werden können und 1186 Tage im Krankenhaus realisieren.

OP-Zentrum

Der Dienst für Orthopädie hat einen moder ausgestattenen OP-Saal, wo folgende Operationen ausgeführt werden:

  • Einbau von künstlichen Hüftgelenken aller Typen;
  • Einbau von künstlichen Kniegelenken;
  • Chirurgie des Rheumatismus;
  • Korrektive orthopädische Operationen;
  • Miniinvansive chirurgische Interventionen – Arthroskopie des Knies;
  • Arthroskopische Ligamentoplastik (miniinvasiv);
  • Arthroskopische Synovektomie (miniinvansiv).

 

 

    

 

Ausstattung des OP-Saals:

  • Arthroskop für miniinvasive Prozeduren mit Shaver und Arthropumpe;
  • Pneumatisches Set für Knochenbearbeitung;
  • Autoklav für standarde und schnelle Sterilisierung;
  • Geräte für Trocken-Sterilisierung;
  • Gerät für Anästhesie Fabius;
  • Monitor für Monitoring der Vitalparameter GAMA;
  • Defibrillator;
  • Monitor für Monitoring der Konzentration von Anästhetika während der Anästhesie VAMOS;
  • Neurostimulator für Regionalanästhesie;
  • Infusionspumpen für präzise Medikamentendosierung.

 

 

 

 

Für die Ausführung chirurgischer Eingriffe ist den Operateuren Folgendes zur Verfügung gestellt: allgemeine Anästhesie, Spinalanästhesie, Periduralanästhesie und periphere Blockade.

In der Vorbereitung von Patienten, die oft neben an der Grundkrankheit, die operativ behandelt wird, noch an vielen begleitenden Krankheiten leiden (Erkrankungen des Herzens, der Lungen und Nieren, endokrine Erkrankungen usw.) liegt ein modernes Labor, die ganze nicht invasive Diagnostik der Kardiologie, MRI und andere diagnostischen Prozeduren vor, als auch beratende oder Konsiliumsuntersuchungen aller Fachärzte des Instituts.
Besonders ist es für chirurgische Behandlung geeignet, dass im Rahmen des Instituts ebenso die Abteilung für Rehabilitaion tätig ist, sodass die Patienten die gesamte Dienstlleistung bekommen kann – Diagnostik, gute und gesamte voroperative Vorbereitung, Operation und Rehabilitation, und das alles an derselben Stelle.
Im Rahmen des Dienstes für Orthopädie besteht ein stationärer Teil für Schmerztherapie und ein Kabinett für Therapie chronischer benigner Schmerzen.
Mit der Schmerztherapie sind die Patienten mit chronischen benignen Schmerzen umfasst, die wegen starker und dauernder Schmerzen die grossen Qualen erleiden, sodass sie Lebensaktivitäten nicht erledigen können. In solchen Fällen werden die Schmerzen nicht als Symptom einer Erkrankung betrachtet, sonder als besondere Krankheit. Die Methoden für die Schmerzbekämpfung werden ständig verbessert. Für chronische Schmerzen ist die Behandlung ausschliesslich mit Medikamenten nicht die beste Lösung, sodass man hier im Institut eine weit umfassendere d. h. multidisziplinare Stellung hat, wobei neben Medikamenten, therapeutischen und Lokalanästhesien, noch eine aktive Teilnahme der Patienten vorgesehen wird, durch körperliche Übungen, Entspannungstechniken und Verhaltenänderung bzw. Änderung des Lebensgewonnheiten, die die Schmerzen mindern können, ohne ernsthaften Nebenwirkungen.